inselei.log.ag  
Kolibri

Das Unvorstellbare, vorstelllbar werden
lassen. Dem Undenkbaren das Undenkbare
zeigen. Das Unvorstellbare mit dem Un-
denkbaren etwas undenkbar vorstellbar-
es zu geben. Grenzen überschreiten. Sehen
was sich hinter dem befindet, Was wir se-
hen können. Das verborgene entdecken. Den
Blick für das Undenkbare. Für das Unvor-
stellbare finden. Das Leben dem Undenkbar-
en schenken. Um es Denken zu können. Das
Leben dem Vorstellbaren zu geben. Damit
es Unvorstellbar wird. Und das Unvor-
stellbare zu Leben beginnt. Die Zukunft.
Dieser Mensch. Der Eine Der Undenkbar. Und
unvorstellbar war. Das Undenkbare mit all-
er Liebe. Das Unvorstellbare mit seinem
ganzen Glück. Die Liebe die Undenkbar war.
Und das Glück das Unvorstellbar war. Liebe
die Lebt. Glück das Lebt.

wichtiger hinweis zu allen links
auf meinem weblog

mit dem urteil vom 12.05.1998 -
312 0 85/98 - "haftung für links"
hat das landgericht hamburg ent-
schieden, dass man durch die an-
bringung eines links, die inhalte
der gelinkten seite ggf. mit zu
verantworten hat. dieses kann nur
dadurch verhindert werden, in dem
man sich ausdrücklich von allen
inhalten distanziert. "hiermit
distanziere ich mich ausdrücklich
von allen inhalten, aller gelink-
ten seiten auf meiner homepage und
mache mir diese inhalte nicht zu
eigen!"






Verfasst am 27.09.2011 01:49:16 Uhr
Der Reichtum

Ich will kein Gott mehr sein! Ich will kämpfen.
Verlieren und gewinnen. Verzweifelt und zerstört
sein. Und die höchsten Höhen erleben. Von Frauen
belogen und geliebt werden. Konten aus denen
das Minus tropft. Ein paar Scheidungen auf das
Parkett leben. Und es dann wissen: "Ich hatte das
volle Programm auf Erden!"

Ich will kein Gott mehr sein! Ich will Torte mit
Sahne. Cognac und Eierlikör. Feste und Orgien.
Übergewicht und Herzprobleme. Vorgesetzte die
an mir verzweifeln. Psychologen die mich für
Schwachsinnig erklären. Arbeitsämter für die
ich hoffnungslos bin. Und es dann wissen: „Ich
hatte alle Fülle des Leben auf Erden!“

Ich will kein Gott mehr sein! Ich will versagen
und durchfallen. Gehasst und gedemütigt werden.
Dem endgültigen Wahnsinn verfallen. Zum
Kommunismus konvertieren. Jeden Morgen die
Internationale singen. Von Huren verwöhnt und
von Pfarrern gemieden werden. Und es dann
wissen: „Ich hatte allen Reichtum auf Erden!“

Klaus Lutz


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Verfasst am 26.09.2011 18:00:39 Uhr
Spruch des Tages

Meine ganze wunderbare Göttlichkeit. Sie
paßt nicht in diese Welt. Sie wird nur
Mißversttanden. So ist es! Oh! Oh! Oh!

Klaus Lutz


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Verfasst am 07.06.2011 03:22:20 Uhr
Allgemeines!!!

Ich die Güte, die Liebe, die Wahrheit und
die Schönheit. Und alle trampeln nur auf
mir rum. Es ist einfach nur schrecklich.
Aber irgendwie kann ich das verstehen.
Und das ist wahrscheinlich mein Fehler.
Mein großes Herz. Mein Verständnis für
die Schwachen, Gescheiterten, Hilflosen,
Armen und was es sonst noch so gibt: An
Leidenden und vom Schicksal gebeutelten.
Aber so wie ich bin, so bin ich! Und so
bin ich nun mal! K. Lutz


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Verfasst am 03.06.2011 22:11:16 Uhr
Zaubern!!!
(Die erste Fassung!!!)

Das Leben ist da. Ich zaubere es mir. Mit
dem Lesen von etwas. Mit dem Rätseln
über Sinn. Und über Wissen. Und mit dem
was ich liebe. So einen Tag mit Sonne. Ein
paar klare Ideen. Einen guten Tee! Und so
fühle ich das Beste. Und so denke ich das
Beste. Und so sehe ich Dich vor mir. Mit
all dem was Du bist. Und ich weiß wie drei
Worte alles sein können: Alle Träume! Alles
Leben! Alle Wahrheit! Und ich schreibe
auf weißes Papier: „Warten auf Dich!“

Das Leben ist da. Ich zaubere es mir. Und
sehe wie jede Sekunde gut ist. Und wie
jeder Gedanke stimmt. Und wie mein Leben
etwas richtiges besitzt. Was mir Kraft gibt.
Und was mich etwas verstehen lässt. Was
fehlt! Und was ich will. Was mich atmen
lässt. Und was mir zeigt wie ich denken soll.
Dann sehe ich Dich vor mir. Und weiß wie
das Leben weiter geht. Und wie es klar ist.
Es beginnt mir drei Worten. Und ich schreibe
Sie an die Wand: „Warten auf Dich!“

Das Leben ist da. Ich zaubere es mir. Und
sehe Dich immer vor mir. Und weiß was Du
denkst. Und was Du willst. Und wie Schritte
tanzen. Und wie das Leben ein Lied ist. Und
wie Sterne lebendig werden. Wie die Tage
lächeln. Und wie die Welt das Beste zeigt.
Mit Liebe! Mit Vertrauen! Mit Glauben! Und
wie Gut alles sein kann. So die Spiele des
Herzens. Das Wissen des Himmels. Es beginnt
mit drei Worten. Und ich schreibe Sie in den
Tag: „Warten auf Dich!“

Klaus Lutz

Ps. Um 22:07 Uhr zuerst auf e-stories veröffentlicht!!!


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Verfasst am 30.05.2011 16:41:01 Uhr
Die Einladung!!!

Tage und was so alles geschieht! Ich denke 
über Gott und Gebete nach! Über Liebe und 
Prostituierte. Über Krankheit und Behinderung
Und Abends suche ich mir dann ein Ergebnis.
So, was hatte der Tag?
So, was hat dieses Leben?
Und ich sehe mir die Welt genau an. So Kriege, 
Katastrophen, Armut, Hunger. Überfluß! Luxus!
Verschwendung! Irrtümer und Versagen. Und
ich weiß: „Ich und die Welt. Wir sitzen beide im
Rollstuhl!“ Und ich verstehe das. Nehme das wahr.
Und lade diese Welt einfach ein. So, mit mir etwas 
spazieren zu fahren.

Tage und was so alles geschieht. Ich denke über 
das Leben und die Wahrheit nach. Über Bücher 
und Pornofilme. Über Supermärkte und Preise. 
Über Urlaub und über Sonnenaufgänge.
Und Abends versuche ich Klar zu sehen.
So, was war der Tag?
So, was ist der Mensch?
Und ich sehe mir mein Leben an. So Behinderung, 
Krankheit, Schmerzen, Chaos!  Ärzte! Tabletten und
Krankenhäuser. Und ich sehe es. Ich und die Liebe. Wir 
sitzen beide im Rollstuhl. Und ich weiß das. Begreife 
das alles. Und lade die Liebe einfach ein. So mit mir
etwas spazieren zu fahren.

Tage und was so alles geschieht. Ich denke so über 
das Leben und die Einsamkeit nach. Über nackte 
Frauen und weiße Strände. Über Gespräche und
den Regenbogen.
Und Abends versuche ich etwas zu glauben.
So, was ist dieses Leben?
So, was hat noch einen Sinn?
Und ich sehe mir mein Denken an. So zerstört, verirrt, 
gefangen, allein. Und ich sehe mir den Mensch an. 
So mit Frieden, Hoffnung, Glück,  Wissen Und sehe 
andere Sätze. Eine andere Sprache. Einen neuen Tag. 
Und lade diesen Tag einfach ein: "Mit mir etwas spazieren
zu fahren!"

                                         Klaus Lutz

Ps. Um 16:37 Uhr zuerst auf e-stories veröffentlicht!!!


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